Was ich kann
Aus der Betriebsleitung kenne ich die Seiten, die im Alltag zusammenspielen müssen: Technik, Verwaltung, Qualität und Beschaffung. Dazu kommt seit 2026 die Ausbildung zum KI-Manager.
Fachliche Grundlagen
- ERP-Administration — Stammdaten, Abläufe, Auswertungen
- Qualitätsmanagement — Prüfabläufe, Dokumentation, Nachverfolgbarkeit
- Einkauf und Vertrieb — Lieferanten, Angebote, Termine
- CNC-Automation — Fertigungsprozesse und ihre Steuerung
- MS Office — Auswertung und Aufbereitung von Betriebsdaten
Ausbildung zum KI-Manager
Hilker Consulting, Juli bis August 2026, erfolgreich abgeschlossen am 28. August 2026 mit Zertifikat.
- KI-Anwendungen im betrieblichen Einsatz
- Compliance und rechtliche Rahmenbedingungen
- Governance: Regeln, Zuständigkeiten, Nachvollziehbarkeit
- Aus Use Cases belastbare KI-Projekte entwickeln
Der letzte Punkt ist für mich der entscheidende: Die meisten KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand den eigentlichen Anwendungsfall sauber beschrieben hat.
Zwei eigene Werkzeuge
Aus dieser Arbeit sind zwei Werkzeuge entstanden, die ineinandergreifen: Das eine sammelt die Ausgangslage, das andere führt daraus ein Vorhaben zum Ergebnis.
Erfassungs-Bot
Der Erfassungs-Bot nimmt Firmenprofil und Painpoints im Gespräch auf — per Text oder Sprache. Er fragt gezielt nach, wo Angaben fehlen, und legt das Ergebnis strukturiert ab. So entsteht eine belastbare Grundlage, statt einer Sammlung loser Notizen.
KI-Projektlotse
Der Projektlotse führt einen Use Case vom Painpoint bis zum Pilot: mit Schnellcheck, Machbarkeit, Kennzahlen und Aufwandsschätzung. Er bewertet, was sich lohnt, und macht nachvollziehbar, warum ein Vorhaben weiterverfolgt wird — oder eben nicht.